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INFO


Die Legende erzählt, dass im nasskalten britischen Jahr 2005 Ian Cox in seiner englischen Heimatstadt mit seiner Gitarre am Wegesrand saß, um ein paar kleine, der eigenen Feder entsprungene Lieder zu üben. Da stellten sich zwei musikinteressierte Männer vor ihn, einer, der mit den Boomtown Rats Montage nicht mochte und Erfolge feierte (der Bob Geldof) und einer, der die Beatles zu seiner Geschichte zählte – der Paul McCartney. Und sie applaudierten und meinten, dass Ian unbedingt weitermachen sollte, da in ihm dieses Leuchten sei, welches große Popstars bräuchten, um Menschen zum Brennen zu bringen.

Mittlerweile lebt Ian Cox in Good Old Germany, hat als Band Cox and the Riot am Laufen und das zweite Album auf dem Markt. Nach dem CatR-Erstling „Death Disco“ auf Motor Digital ist „White Lies“ auf VelocitySounds Rec./Broke Silence gezeichnet, die schon bei I Am In Love, Empire Escape oder Diario ihr Potenzial zeigten. Selber haben Cox and the Riot in ihrer Backlist Auftritte mit Royal Republic, Phillip Boa und unter anderem auch Festivalgigs auf dem Sputnik Spring Break vorzuweisen, dazu Hot Rotation Einsätze ihres letzten Albums auf dem MDR und ein unbändiges, triefendes Tourleben. Das neue Album White Lies ist – und das sagen wir, weil wir es wissen und nicht nur, weil wir wollen, dass Ihr es glaubt – die folgerichtige Weiterführung der einzigartigen Geschichte der Band, die Songs emotional gitarresk, Ians Gesang erinnernd an die besten Zeiten des Britpop – irgendwo zwischen Herrn Wellers The Jam und den melodiösen Momenten von Oasis oder Pulp und eine ausgefuchste, ineinander verwobene und aufeinander eingespielte Band, die ihrem Frontier allen Raum lässt, damit er Songs, wie „Leaving Home“ oder „Dont tell me“ in voller Pracht zur Geltung bringen kann.

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Roland Bergner


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